26.05.2020

Jetzt ist es offiziell: Wir dürfen an der Neufassung des Collini-Centers in Mannheim mitwirken. Die Deutsche Wohnwerte hat sich mit dem Planer-Team um Schneider Schumacher Architekten die Entwicklung in einem konkurrierenden Verfahren gesichert.

17.04.2020

Die Landesgartenschau Aschersleben 2010 war eine der ersten Gartenschauen, an deren Gestaltung sinai maßgeblich beteiligt war. Am 24. April vor zehn Jahren öffnete sie ihre Tore. Die denkmalgeschützten Anlagen Herrenbreite, Bestehornpark sowie der Stadtpark bildeten 170 Tage lang die Kulisse für ein großes Fest in der ältesten Stadt Sachsen-Anhalts. Wir denken noch heute sehr gerne daran.

01.04.2020

Als herausragendes Beispiel für attraktives, zukunftsweisendes urbanes Wohnen erhielten die „neuen Landschaften im Neckarbogen“ den Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020 in der Kategorie „Städtebau und Freiraum“. Die Jury würdigte den integrierten Planungsprozess und die hohe Gestaltqualität in diesem komplexen Stadtraum.

19.03.2020

Auf dem Tempelhofer Feld werden im Rahmen des Beteiligungsverfahrens noch in diesem Frühjahr 56 Obst – und 32 Flurgehölze gepflanzt (Drei Bäume wurden bereits gepflanzt). Die Baumpflanzung für diesen hart umkämpften Ort ist ein erster Schritt des von Sinai erarbeiteten Maßnahmenplans. Ende April 2020 sollen die Baumpflanzarbeiten bereits abgeschlossen sein. Eine übergeordnete Rolle in diesem Projekt spielt die Partizipation mit der Berliner Bürgerschaft. Diese war dem Bundesumweltministerium eine Auszeichnung wert.

18.02.2020

SINAI AUF DEM SYMPOSIUM "SPIELLANDSCHAFT" IN FRANKFURT/MAIN.

Wie wird der Raum durch Spielen, Bewegung und Aktivität definiert? Wie kann ein Raum das Programm von vornherein bestimmen? Und wie beeinflussen großen Strukturen, weite Räume und diagonale Verknüpfungen den Raum? Diese Fragen beantwortet Peter Hausdorf am 19. Februar 2020 auf dem Symposium „Spiellandschaft: Begegnungsraum. Bewegungsraum. Freiraum.“ im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main.

27.01.2020

Vor 75 Jahren wurde Auschwitz befreit. Wir müssen feststellen, dass inzwischen Bezweiflung und Relativierung des Holocaust im öffentlichen Diskurs immer mehr Raum greift. Umso höher schätzen wir die Bedeutung von Gedenkstätten ein, als Lernorte aber auch als Zeugnisse des historischen Geschehens. Unsere Haltung zum Umgang mit Gedenkstätten als authentische Orte spiegelt das Interview von AW Faust In der aktuellen Ausgabe des MuseumsJournals „Das Vergangene in der Gegenwart“. Eine Publikation der Berliner Museen.

19.12.2019

Der Künstler Marc Räder hat im vergangenen Sommer seinen speziellen Blick auf „Goethes Gärten“ gerichtet, eine temporäre szenografische Ausstellung auf dem Dach der Bundeskunsthalle in Bonn. Die Bilder sind auch eine Hommage an den im November verstorbenen Architekten Gustav Peichl.