Gewinner
Die Gedenkstätte als Bewegungsraum, offenes Erkundungsfenster und atmosphärisches Feld
Beschreibung
Für die Gedenkstätte des KZ Flossenbürg ist ein neuer Zugang zu verfassen. Ziel ist dabei die kognitive und emotionale Erschließung eines Geländes, das lange verborgen und verstellt war. Im Mittelpunkt stehen die Nachzeichnung verlorener Strukturen und eine schlüssige Folge didaktischer Stationen. Räumlich verklammert ein mineralisches Band die historischen Lagerteile mit der Gedenklandschaft im Osten. Dieser, von allen überflüssigen Strukturen befreite Raum, dient als Bewegungsraum, offenes Erkundungsfenster und atmosphärisches Feld.
Mehrfachbeauftragung
Stiftung Bayrische Gedenkstätten vertreten durch
die Bayerische Staatsbauverwaltung
Machleidt + Partner Büro für Städtebau , Berlin
Mola Winkelmüller Architekten, Berlin