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Hallenschau BUGA Schwerin 2009

Flora und Pomona
Die göttlichen Schwestern des Schönen und Nützlichen prägen Kulisse und szenografisches Konzept.

Flora und Pomona, die beiden göttlichen Schwestern, symbolisieren in der antiken Mythologie das Schöne und das Nützliche. Eingebettet in eine Rahmenerzählung zur Entwicklung der Nutzpflanzen, sollen auch die Wechselausstellungen eingehen auf die Schönheit des Nützlichen und das Nützliche im Schönen. Die römischen Göttinnen der Blüten und des Obstes führen uns dabei in Gedanken durch ihr Haus.

Mit dieser erzählerischen Vorgabe ist die Hallenschau in Schwerin verwoben und soll von da an die Gestaltung der Kulissen und der Ausstellungen prägen. Es entstehen vier gedachte Erlebniswelten, die für den Menschen und die Geschichte des Küchengartens bedeutungsvoll sind: „Apotheke“ und „Küche“ für das Nützliche, „Salon“ und „Schatzkammer“ für das Schöne. Der Grundriss ist wie ein Atriumhaus mit Gärten organisiert. Den 4 Ausstellungszonen ist jeweils ein didaktischer Erlebnisraum zugeordnet.


2009

Buga Schwerin 2009 GmbH

Objektplanung Freianlagen LPh 2-8

Planung 2007-2008
Bau 2008-2009

2,35 Mio. €

Bruttohallenfläche 4.900 m²

Georg von Gayl, Berlin
Mark Krieger, Hamburg
Linda Kowsky, Szenografie
Molitor, Technische Ausstattung